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Arbeitskreis Christen in der SPD
 

Arbeitskreis Christinnen und Christen

Der "Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD" ist ein Zusammenschluss von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die sich aus ihrem christlichen Glauben heraus in der SPD engagieren.

Wir wollen christliche Überzeugungen für sozialdemokratische Politik fruchtbar machen. Zugleich suchen wir den Dialog mit Kirchen, kirchlichen Verbänden und Gruppen. Auf Katholiken- und Kirchentagen stellen wir uns der Diskussion und bieten unseren Beitrag an.

Wir bieten auf Bundesebene einmal jährlich in Zusammenarbeit mit der SPD-Bundestagsfraktion eine offene Tagung mit Verantwortlichen aus SPD und Kirchen. Eine anschließende Klausurtagung des Arbeitskreises dient der Vernetzung und der Verabredung von Projekten.

Zur Geschichte des Arbeitskreises

Bis 2007 war der Arbeitskreis auf Bundesebene ein lockerer Zusammenschluss ehrenamtlich Engagierter, der - zuerst evangelisch und katholisch getrennt, ab dem Umzug nach Berlin dann ökumenisch - die Referenten für Kirchen und Religionsgemeinschaften beim Parteivorstand unterstützt hat, insbesondere bei der Vorbereitung und Durchführung der Kirchen- und Katholikentage.

Anfang Januar 2008 hat der Parteivorstand den Arbeitskreis offiziell anerkannt.

Bei der Klausurtagung am 26. April 2008 haben sich die Aktiven eine neue Struktur gegeben. Die Profilierung der SPD und der in ihr aktiven Christinnen und Christen soll damit gestärkt werden.

Als SprecherInnen wurden Kerstin Griese MdB, OStDir Benno Haunhorst, Dr. Dietmar Kehlbreier und Dr. Wolfgang Thierse MdB gewählt.